Schottenhof

Benedikt mac Gilleain

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Benedikt mac Gilleain

Geboren wurde ich in unruhigen Zeiten in einem Benediktiner-Kloster in der Normandie. Den Mönchen zuliebe ließen mich meine Eltern Eiris und Gillean auf den Namen Benedikt taufen. Sie hatten den Mönchen weißgemacht, sie wären verheiratet, und so hatten diese nichts dagegen, mich in den Schoß der Mutter Kirche aufzunehmen.

Corona wurde meine Patentante und begleitete uns auch weiter als wir die Normandie weiter westwärts quer durch Franzosenland verließen. Uns blieb gar nichts anderes übrig, da uns die sich ständig verändernde Grenzlinie direkt in französisches Gebiet gebracht hatte und wir dem Krieg ausweichen wollten.

So folgten wir weiter unserem Weg, bis ich in der Nähe von Dijon beim Feuerholz holen buchstäblich über Emry fiel. Der junge Schottenbruoder war uns eine willkommene Gesellschaft und so zogen wir weiter nördlich an den Bergen vorbei bis an den Rhein.

In der Churpfalz waren wir sicher vor den Streitigkeiten zwischen England und Frankreich und das Klima am Rhein war sehr angenehm.

In dieser Situation trafen wir auf eine Kutsche. Die Gräfin von Assenheim war nur kurz aus der Kutsche gestiegen, um ihre Notdurft zu verrichten, als sie direkt in ein Hölzchen trat, das nun sehr schmerzhaft in ihrem Fuß steckte. Eiris kümmerte sich um ihren Fuß und wurde so schnell zur Lieblingsheilerin der Gräfin.

So kamen wir nach Gimminheim am Rhein und durften uns dort auf einem Hof des Grafen verdingen.

Dort wurde später meine Schwester geboren: Gwendolin.

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Letzte Änderung: 14.05.13

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